Drei Tage am Fuße der Burgruine Brandenburg: Donnerstag Warm-up, Freitag und Samstag Vollgas. Vom 30. Juli bis 1. August brannte es wieder — Metal und Stoner, so wie es sich für das Burgbrand gehört.
Schon beim Einlass war klar: Hier läuft alles ohne Hektik. Kleines Gelände, kurze Wege, entspannte Leute. Freitag und Samstag lieferten fünfzehn Bands quer durch Heavy, Thrash, Doom, Stoner und Sludge. Depressive Age und Insanity Alert setzten die Ausrufezeichen, aber auch Namen wie Ophis, Samavayo, Gorilla Monsoon oder Motorowl haben die Burg ordentlich zum Kochen gebracht.
Donnerstag:
Freitag:
Samstag:
Die Stimmung: von Anfang an gut gelaunt, ohne Aggression. Vorne wurde geschwitzt, hinten am Zelt geklönt. Genau die Mischung, die das Burgbrand ausmacht.
Fazit: Ein Festival, das nichts beweisen muss. Ehrliches Booking, faire Preise, eine Crew, die weiß was sie tut, und eine Kulisse, die man nicht kopieren kann. Danke an alle, die das jedes Jahr auf die Beine stellen.
